Tiernotruf Saarland e.V.
Jede Rettung beginnt mit einem Klingeln um drei Uhr nachts — und mit jemandem, der aufsteht. Das sind Ehrenamtliche. Wenn sie fehlen, fehlt die Rettung.
Warum das so ist ↓Forderung 01
Eine landesweite Rettungsleitstelle für Tiernotfälle, die rund um die Uhr besetzt ist — nicht getragen von Einzelnen, die ihr Privatleben dafür aufgeben.
Diese Forderung unterstützenForderung 02
Erstattung von Fahrt-, Behandlungs- und Pflegekosten für ehrenamtliche Retter:innen — statt aus eigener Tasche für den Staat mitzuzahlen.
Diese Forderung unterstützenForderung 03
Öffentlich geförderte Auffang- und Pflegekapazitäten, damit gerettete Tiere nicht in überfüllten Wohnzimmern von Ehrenamtlichen landen.
Diese Forderung unterstützenForderung 04
Rechtliche Anerkennung von Tierrettung als systemrelevante ehrenamtliche Tätigkeit, mit Versicherungsschutz und Freistellungsanspruch.
Diese Forderung unterstützenEs gibt keine Behörde, die nachts um drei fährt. Es gibt kein Amt, das ein verletztes Tier aus der Böschung trägt. Es gibt nur Menschen, die es trotzdem tun — und immer weniger werden.
Die Zahlen zur aktuellen Lage im Saarland ansehen →
Ein Anruf, ein Fund, eine Meldung — meist außerhalb jeder Dienstzeit.
Ohne Bezahlung, ohne Ausrüstungspflicht, oft mit dem eigenen Auto.
Tierarzt, Sprit, Pflegezeit — meist aus der eigenen Tasche finanziert.
Wer aufhört, wird selten ersetzt. Der Kreis beginnt von vorn — mit weniger Menschen.
Unterstütze die Forderungen — mit deiner Stimme, deiner Zeit oder deiner Spende.
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